Diskurs-Module

Das Modulsystem des Projekts Wuppertaler WissenschaftsCocktails besteht aus fünf Modulen, die jeweils unabhängig voneinander oder nacheinander, je nach Interessen, zeitlichen und räumlichen Möglichkeiten und den jeweiligen Vorkenntnissen, verwendet werden können. Dies gewährleistet, dass die Module flexibel einsetzbar sind und je nach Wissensstand der Schülerinnen und Schüler ausgewählt werden können. Dabei eignen sich die Module vor allem für den Einsatz im Differenzierungsbereich für das Thema Stammzellenforschung und Klonen z.B. im Fach Praktische Philosophie. Auch im Rahmen von schulischen AGs oder sog. „summer schools“ bietet sich ein Einsatz an. Aufgrund des themenunspezifischen Aufbaus der Module können die Module auch für prüfungsrelevante Facharbeiten genutzt werden oder eine Zusatzqualifikation, z.B. über die Vergabe von Zertifikaten, darstellen.

 

Die Module, die im Folgenden beispielhaft dargestellt sind, wurden unter der Leitung des Wuppertal Instituts im Herbst 2008/Frühjahr 2009 mit Schulen in Wuppertal erprobt und mit Lehrerinnen und Lehrern nach der Durchführung reflektiert und angepasst. Die Module sind auch auf den Transfer in andere Städte, Regionen und Fachgebiete ausgerichtet worden, um regional unabhängig einsetzbar zu sein. Wuppertal stellte ein Modelleinsatzgebiet für die Module dar, weswegen spezifische Angaben (Zeit, Ort, Altersangaben etc.) auf die Erprobung der Module in Wuppertal ausgerichtet sind.